Spendenbericht 2016

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Unterstützer der „Kubahilfe“!

Im Februar dieses Jahres besprach ich mit der Leiterin des Altenheimes in Gibara in der Provinz Holguin, was sie dieses Jahr für Ihre Heimbewohner am notwendigsten braucht. Sie sagte mir, wenn es möglich ist, Damen- und Herrenoberbekleidung. Frau Direktor und ich einigten uns auf Damenkleider (wir sagen dazu Kleiderschürzen) und für die Männer Hosen und Hemden. Sie können es unten im Bild sehen. Mein kubanischer Freund Edel und ich bemühten uns, diese Kleidungsstücke in einer Textilfabrik in Holguin machen zu lassen. Wir bestellten 60 Damenkleider und 100 Herrenanzüge (Hose und Hemd). Es sind mehr Männer im Heim als Frauen.

Ich hatte leider für dieses Jahr nur 1.500 Euro Spendengeld zur Verfügung. Nachdem ich aus Kostengründen keine Erlagscheine mehr verschicken kann und auch keine Reklame für mein Projekt machen kann, sind auch die Spenden für die „Kubahilfe“ sehr zurückgegangen.

Es blieb aber noch so viel Geld übrig, dass wir für den Kindergarten, gleichfalls in Gibara, einen großen Standmixer kaufen konnten. Mixer gehen dort leider immer sehr schnell kaputt, weil sie ständig im Gebrauch sind und daher als Geschenk sehr willkommen sind.

Im März haben wir dann alle Sachen ins Altenheim bzw. in den Kindergarten gebracht. Es begleiteten mich sieben langjährige Freunde der „Kubahilfe“, die jedes Jahr mit mir in Kuba, in Guardalavaca im Hotel Atlantico sind.

Wie immer wurden wir im Altenheim von der Direktorin, vom Pflegepersonal und von den Heimbewohnern sehr freundlich begrüßt und willkommen geheißen. Bei einer Führung durch das Heim konnten wir auch sehen, dass vom Staat trotz herrschendem Geldmangel viel für ältere Menschen getan wird. Z.B. wird zur Zeit das Abteil im Heim, wo die Frauen wohnen, ganz neu gestaltet und auch pflegefreundlich umgebaut. Man kann sehen, es wird immer alles was möglich ist gemacht, dass sich die Heimbewohner wohl fühlen. Auch der Pflege wird großes Augenmerk geschenkt, es arbeiten im Heim ein Arzt, Krankenschwestern, Physiotherapeuten, ein Friseur usw. Und man kann sehen, der Umgang mit älteren Menschen ist in Kuba sehr liebevoll. Das ist eben die Mentalität der Kubaner.

Es könnte im Lande viel verbessert werden, würde das Wirtschafts- Handels- und Finanzembargo, das von den USA über Kuba verhängt wurde, aufgehoben werden. Das Embargo besteht aber leider weiterhin, obwohl eine Annäherung der USA zu Kuba besteht. Von Seiten der USA wurde auch gesagt, dass dieses Embargo bestehen bleibt. Mit dieser Aussage, wird ganz deutlich, dass die USA kein Interesse hat, Kuba zu helfen, sondern die Annäherung zu Kuba nur als Möglichkeit benützen, eigennützige Geschäfte zu machen.

Dieses Embargo ist menschenrechtlich und völkerrechtlich zu verurteilen, denn es fügt Kuba großen finanziellen Schaden zu und es leiden alle Menschen auf Kuba unter dieser Maßnahme.

Daher möchte ich mich besonders, bei Ihnen, liebe Spender, bedanken für Ihre Hilfe. Auch die Personen der Heimleitung und die Heimbewohner selber bedanken sich immer ganz herzlich für Ihre Hilfe. Es bedanken sich auch oft Personen bei mir auf der Straße, die ich gar nicht kenne, für die Solidarität mit ihrem Land und Volk. Das ist natürlich nur möglich, weil Sie mir die Gelegenheit geben, Hilfe zu bringen und Solidarität mit diesem Land zu zeigen.

Ich bedanke mich bei Ihnen und auch im Namen der Kubaner für Ihre Hilfe!

Rechnungen: 100 Hosen und Hemden – a $ 9,- $ 900,-                         Beleg Nr. 2147 – 29.2.2016

                         60 Kleider – a $ 7,50 = $ 450,-                           Belegnummer 2146 – 29.2.2016

                         1 Standmixer $ 89,-                                           Belegnummer 2145 – 06.3. 2016

Rechnungsbetrag: $ 1.439,-

Nachfolgend die Rechnungsbelege und einige Fotos vom Altenheim. Im letzten Foto rechts bedankt sich eine Frau bei mir für die Solidarität mit Kuba. Es war für mich sehr berührend.

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Ich hoffe, dass ich mit meinem Schreiben und den Bildern Ihr Herz berührt habe und wieder auf Ihre Hilfe hoffen darf. Sie kennen ja den Satz von Che Guevara:

“Solidarität ist die Zärtlichkeit der Völker zueinander”

Darf ich Sie wieder sehr herzlich bitten, auf das Konto der “Kubahilfe” einzuzahlen – jeder Euro ist eine wertvolle Hilfe.

Erste Österreichische Sparkasse/Bank, Kontoinhaberin Christine Brych, IBAN: AT892011100034950184,  BIC: GIBAATWWXXX , Kennwort: Kubahilfe

Ich grüße Sie sehr herzlich und wünsche Ihnen eine schöne Zeit in diesem Jahr.

Ihre Christine Brych.

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Spendenbericht 2015

Im Februar/März dieses Jahres war ich wieder in Kuba in der Provinz Holguin und hatte 3.580 Euro Spendengeld in meinem Reisegepäck. Ich besuchte das Altenheim in Gibara und das Krankenhaus in Banes und besprach mit dem leitenden Personal was zur Zeit am notwendigsten gebraucht wird. Nach diesen Gesprächen und der Überreichung der langen Wunschliste vom Altenheim, kaufte ich dann in den verschiedensten Geschäften mit meinem kubanischen Freund und Helfer Edel die gewünschten und am notwendigsten gebrauchten Artikel ein. Beim Transport der gekauften Waren half mir, wie immer, ICAP – Kubanische Institut für Völkerfreundschaft.

Das Krankenhaus in Banes ersuchte uns wieder um Sessel, denn dann hätten alle Krankenbetten einen Sessel und auch im Aufenthaltsraum und im Besprechungszimmer könnten die Leute sitzen. Die Erklärung zu den fehlenden Sessel finden Sie im Bericht vom Jahr 2014.

Ich kaufte nochmals 95 Sessel um CUC 1.496,25 (1 CUC ist ca. 1 US$)

Für das Altenheim in Gibara kaufte ich auf ihren Wunsch hin:

48 Paar Herrenschuhe, 20 Paar Damenschuhe, 52 Herrenhemden, 26 Blusen, 60 Haarkämme, 19 große Dosen Körperpuder, 300 Rollen Toilettenpapier, 2 große Schachteln med. Handschuhe, 1 große Gefriertruhe, 1 USB-Steak zum Speichern verschiedener Aktivitäten, welche dann den Heimbewohnern wieder gezeigt werden können.

Rechnung der Artikel: CUC 2.089,- 

Beide Institutionen, das Altenheim in Gibara und das Krankenhaus in Banes versicherten mir ihren herzlichen Dank an alle Spender. Ich kann die vielen Dankesworte von den Bewohnern des Altenheimes nicht alle an Sie weitergeben, aber ich versichere Ihnen, sie sind mit viel Dankbarkeit von Herzen an Sie gerichtet.

Auch ich möchte mich bei allen Spendern für Ihre Großzügigkeit sehr herzlich bedanken, denn ohne Ihrer Hilfe könnte ich diese Aktionen nicht durchführen. VIELEN DANK! Und wenn es möglich ist, bleiben Sie bitte der “KUBAHILFE” treu:

Spendenkonto:

Erste Österreichische Sparkasse, Kontoinhaber Christine Brych, Kennwort: “Kubahilfe”  IBAN: AT892011100034950184, BIC: GIBAATWWXXX 

Ich bitte Sie wiederum sehr herzlich um weitere Spenden, denn die beschenkten Menschen sind überaus dankbar für ihre Hilfe.

Jesus von Nazareth sagte: “Alles was du einem der Geringsten tust, das hast du mir getan” und

Che Guevara sagte: “Solidarität ist die Zärtlichkeit der Völker zueinander”.

Sie kennen schon meine beiden Leitsprüche und ich hoffe, Sie helfen mir, damit ich im Februar/März nächsten Jahres wieder helfen kann. Mit herzlichen und dankbaren Grüßen, Ihre

Christine Brych.

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Jahresbericht 2014

Der Jahresbericht kommt heuer leider sehr verspätet, dafür entschuldige ich mich vielmals.

Im Februar/März dieses Jahres halfen wir mit dem Spendengeld dem Krankenhaus in Banes, Provinz Holguin. Das Krankenhaus wurde beim letzten Sturm, der über die Ostprovinzen fegte, sehr arg beschädigt und daher hat man uns um Hilfe gebeten. Gebraucht wurden unter anderem Stühle zu den Betten. In Kuba ist es üblich, dass immer, bei Tag und bei Nacht, ein Angehöriger bei dem Patienten ist. Die Leute sind zum Teil auf gefalteten Schachteln und ähnlichen Behelfen gesessen und die Direktion hat gemeint. es wäre eine große Hilfe, wenn zu jedem Bett ein Sessel käme. Wir haben diese bei einem Tischler anfertigen lassen und sie wurden nach ein paar Wochen geliefert.

Dank Ihrer Hilfe hatten wir 2.000,- Euro zur Verfügung und kauften damit:

90 Sessel a € 15,60 …………………………………….€ 1.404,-  1 Kühlschrank, 2 Kochplatten und 1 Mixer     €     612,-Zusammen ……………………………………..€ 2.016,- 

Vielen herzlichen Dank für Ihre Spenden !

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Darf ich Sie bitten, weiterhin der “Kubahilfe” die Treue zu halten, um bei meiner nächsten Kubareise wieder helfen zu können.

Spenden bitte an: Erste Österr. Sparkasse, IBAN: AT892011100034950184, BIC: GIBAATXXWWW, Kontoinh.: Christine Brych

Es bedankt sich nochmals sehr herzlich für Ihre Hilfe, mit lieben Grüßen, Christine Brych.

NS.: Die tanzenden Männchen oder Bilder am Ende meiner Berichte sind nicht von mir. Diese stellt wahrscheinlich Googl dazu und ich kann sie auch leider nicht löschen.

 

                          

20 jähriges Bestehen der “Kubahilfe”!

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Ein kurzer Bericht unserer Aktivitäten:

Von 1993 bis 2013 brachten wir 26.327 kg Sachspenden nach Kuba. Zusätzlich einen vollgepackten 40-Fuß Container. Darunter waren ein Auto, ein Ultraschallgerät, Schallköpfe, Rollstühle, Rollatoren, Instrumente, Medikamente, Krankenhausbedarfsartikel und vieles mehr.

An Geldspenden sammelten wir in diesem Zeitraum € 143.888,- (ehemalige Schillingbeträge sind in Euro umgerechnet). Mit diesem Geld wurden in Kuba für verschiedene Institutionen Einkäufe getätigt und handwerkliche Arbeiten samt den benötigten Materialien dazu bezahlt. Zum Beispiel: Waschräume mit behindertengerechten Duschen und Toiletten, vom Tischler gefertigte Tische und Sessel, Dachreparaturen, Malerarbeiten und ähnlich notwendige Arbeiten.

Wir haben uns in diesen 20 Jahren sehr bemüht, so viel Hilfe wie uns möglich war zu bringen. Ihre Spenden haben dazu entscheidend beigetragen!

DANKE, auch im Namen der Kubaner, die uns immer wieder bestätigen, wie wertvoll Ihre Hilfe ist.

Zur Erinnerung darf ich Ihnen nochmals die Kontonummer der “Kubahilfe” mitteilen:

Erste Österreichische Sparkasse-Bank

Konto Nummer: 00034950184  BLT 20111  Kennwort Kubahilfe 

IBAN  AT892011100034950184

BIC  GIBAATWWXXX

Kontoinhaber: Christine Brych

Es zählt jeder Euro und natürlich kommt jeder gespendete Euro nach Kuba zu unseren Projekten.

Sie kennen ja schon meine Leitsprüche aber ich möchte sie trotzdem wiederholen, denn ich möchte damit sagen, wenn jemand Hilfe braucht, ist es nebensächlich woher dieser Mensch kommt; ob von einer religiösen oder politischen Richtung – es hat keine Bedeutung.

Das ist auch der Grund, warum wir uns für die Befreiung der “4” gefangenen Kubaner in den USA einsetzen. Sie sind dort unschuldig und unmenschlich, z.T. zu lebenslanger Haft verurteilt. Lesen Sie bitte Genaueres auf  www.miami5.de 

   

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 Daher:

“Was du einem der Geringsten tust, das hast du mir getan” sagte Jesus von Nazaret und

“ Solidarität ist die Zärtlichkeit der Völker zueinander”  das sagte Ernesto Che Guevara. 

Soweit unser Bericht über die vergangenen 20 Jahre Solidaritätsarbeit. Würde mich sehr freuen, wenn Sie uns weiterhin die Treue halten.

Herzliche Grüße, Christine und Gerhard Brych.

Jahresbericht 2013

Liebe Freunde der “Kubahilfe”!

Wie immer berichte ich Ihnen nach jeder Kubareise, über unsere Solidaritätsaktion mit Spenden an das Altenheim und den Kindergarten in Gibara, in der Provinz Holguin, im Osten von Kuba.

Ohne Ihre Hilfe mit den Geldspenden könnten wir die Solidaritätsarbeit nicht ausüben. Daher: 

Vielen herzlichen Dank an alle Spender! 

Sie haben damit große, direkte Hilfe geleistet.

Vielen Dank möchte ich auch an die Frau Direktorin einer Volksschule in NÖ sagen, sie hat veranlasst, dass die Einnahmen des Weihnachtsbasars der Schule dem Kindergarten in Gibara gespendet wurden.

Auch sehr traurige Anlässe können in große Hilfe umgewandelt werden. Anstatt der Blumenspenden bei einem Begräbnis für einen lieben Menschen wurde für die “Kubahilfe” gesammelt. Auch diesem Herrn möchte ich für sein großes Herz für die “Kubahilfe” und seine Solidarität  meinen Dank aussprechen.

Wir hatten für den Einkauf der Spenden 5.000 Euro zur Verfügung.

Bevor ich die Auflistung der Sachspenden schreibe, möchte ich Ihnen noch sagen, dass alle diese Dinge alle von der Leitung des Altenheims und des Kindergartens gewünscht wurden. Wir besuchen nämlich die Institutionen bevor wir einkaufen gehen und schauen und erfragen, was im Moment dringend gebraucht wird. Dann versuchen wir, diese Wünsche bei unseren Einkäufen zu erfüllen. Alles gelingt nicht immer, weil es vielleicht diesen Artikel gerade nicht gibt oder für manche Sachen zu wenig Geld vorhanden ist. Ich kann Ihnen aber sagen, dass alle Gesichter strahlen und die Freude sehr groß ist, wenn wir mit den eingekauften Sachen wieder zurück kommen. Sie sind für alles dankbar, auch wenn wir nicht immer alle Wünsche erfüllen können.

Für den Kindergarten wurde gekauft:

1 Waschmaschine, 1 Standmixer, 1 Druckkochtopf, 6 Ventilatoren, 12 Plastikkübel, 7 Waschschüssel, 10 l  Waschmittel (zur Bodenreinigung und dgl.), 10 Bodentücher, 8 kg Zuckerl, 3 Schachteln (69) Buntstifte, 18 Kinderscheren, 1 Filter.

Für das Altenheim wurde gekauft:

37 Schlafanzüge für Herrn, 40 Nachthemden für Damen, 95 Unterhosen, 150 Paar Socken, 37 Herrenhemden, 60 Paar Badesandalen, 57 Handtücher, 16 Decken,

29 Tiegel Fußcremen, 20 Flaschen Haarshampoos, 104 Flaschen Menthol-Antirheumatika, 37 Pakete Analgetika, 12 l Waschmittel, 30 Plastikkübel, 14 Pakete Windel, 60 Stangen Plastilin, 1 Druckkochtopf.

Insgesamt wurden 4.851,58 Euro ausgegeben. Der Restbetrag von € 148,42 verbleibt bis zur nächsten Reise dem Kassabuch erhalten.

Zur Bekräftigung meines Dankwortes an Sie, darf ich Ihnen noch einen Brief von der Oberschwester des Altenheimes mit allen Unterschriften der Mitarbeiter hier übersetzten:

Liebe Freunde!

Wir freuen uns immer, wenn Sie in unser Altenheim kommen. Sie kommen schon fast zwanzig Jahre zu uns und das ist für uns eine große Hilfe.

Wir wissen genau, wie viel Mühe es bereitet diese Hilfe zu bringen. Unser Dank geht auch an alle Mitwirkenden Ihrer Gruppe.

Wir haben nicht genug Worte um uns für Ihre Hilfe zu bedanken, was Sie für unsere alten Leute tun. Und daher nochmals im Namen von den Heimbewohnern und allen Mitarbeitern bedanken wir uns für diese Arbeiten und Spenden.

Unser Dank kommt von ganzem Herzen, so wie Sie es von herzen tun. Sie machen es aus Humanität und Freundschaft.

Muchas gracias amigos (vielen Dank Freunde), Sie haben bei uns immer ein zu Hause.

Die Unterschriften sind: Dra. Diana Catalá, Oberschwester Sonja Tamajo, Chefin der Administration Mariaela Garcia, und noch einige Unterschriften.

 Auch möchte ich Ihnen einige Bilder von den Besuchen im Kindergarten und im Altenheim zeigen:

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Ein Teil der Spenden für den Kindergarten und Dokumentation der Übergabe (oben),

und ein Teil der Spenden im Altenheim (unten).

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Ich bitte Sie sehr herzlich, auf die Kontonummer der “Kubahilfe” einzuzahlen, um weiterhin helfen zu können.

Jeder Euro zählt und natürlich kommt jeder gespendete Euro nach Kuba zu unseren Projekten.

 

Erste Österreichische Sparkasse-Bank

Konto Nummer: 0034950184 BLZ 20111  Kennwort: Kubahilfe.

IBAN: AT892011100034950184

BIC: GIBAATWWXXX

Kontoinhaber: Christine Brych

 

CHE_19 Che, sagte einmal: “Solidarität ist die Zärtlichkeit der Völker zueinander”.

In diesem Sinne beende ich meinen Bericht 2013 über die Aktion der “Kubahilfe”.

Es grüßt Sie herzlich, Christine Brych.

 

603564_486889358051136_141053247_n Die neuesten Nachrichten über die vier kubanischen Gefangen, die zu unrecht in den USA gefangen sind, können Sie im Web unter www.miami5.de  nachlesen.

Das “IX. Internationale Kolloquium für die Befreiung der vier kubanischen Gefangenen und gegen den Terrorismus” in Holguin/Kuba findet vom 13. bis 17. November 2013 statt. Wenn Sie daran Interesse haben, kann ich Ihnen gerne nähere Auskünfte erteilen. christine.brych@gmail.com

Jahresbericht 2012

Christine Brych                                                    Wien, 22. Mai 2012
Ruthnergasse 172/12/269
1210 Wien

E-Mail: christine.brych@gmail.com
Blog: https://kubahilfe.wordpress.com/

Liebe Freunde der „Kubahilfe“, sehr geehrte Damen und Herren!

Bevor ich meinen Bericht über die Reise nach Kuba im Februar/März dieses Jahres beginne, möchte ich, wie immer, allen Spendern und Unterstützern für die „Kubahilfe“

vielen herzlichen Dank

für Ihre Hilfe sagen.

Unser Fokus war wieder auf das Krankenhaus und das Altenheim in Gibara gerichtet. Wir hatten diesmal bei unserer Reise € 5.350,53 Spendengeld zur Verfügung.

Wir kauften für das Krankenhaus:

Medikamente € 3.170,30
Dauerkatheter € 297,68

Wir kauften für das Altenheim:

Medikamente € 1.794,10
Kleinwerkzeug € 42,70
Gesamtausgaben € 5.304,78

Leider konnten wir nicht alle Werkzeuge kaufen, die das Altenheim gebraucht hätte, so blieben € 45,75 als Rest in der Kassa für die nächste Aktion.

Vom Altenheim bekam ich einen Brief, den ich nun übersetzt an Sie weiter gebe:

Hogar de Ancianos Carlos J. Finlay (Altenheim Carlos J. Finlay)

Gibara, Holguin

Im Namen von allen Seniorinnen und Senioren und allen Kollegen die hier im Altenheim arbeiten, möchten wir vielen herzlichen Dank sagen für Ihre immer wiederkehrende Hilfe für unser Institut. Ihre Zuwendung hilft uns bei der Aufgabe, die alten und hilfsbedürftigen Menschen zu pflegen und gesund zu erhalten und das ist für uns sehr wichtig. Wir bedanken uns für die Medikamente und all die anderen Sachen, die wir im Laufe der Jahre von Ihnen bekommen haben.

VIELEN DANK FÜR ALLES!

Unterschrieben haben den Brief:

Rolando León Silva, Sonia Tamayo L., Sonia Calero B.

Direktor Oberschwester Sec. Núcleo PCC.

Altenheim Gibara 

Wir kommen gerne in dieses Haus um zu helfen. Die Omas und Opas, wie sie dort genannt werden, sind so herzlich im Umgang mit uns, dass mir innerlich das Herz weh tut, wenn ich mir ihr Umfeld anschaue. Ich hoffe sehr, dass das Spendenkonto wieder „Zuwachs“ erhält, denn ich sehe, was dort alles notwendig wäre.

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Eingekaufte Medikamente für das Altenheim – die Freude beim Auspacken war groß

Wenn Sie auch keinen Erlagschein mehr geschickt bekommen, bitte zahlen Sie trotzdem auf das Konto der „Kubahilfe“ ein, Sie können dadurch sehr viel Gutes tun.

Auf Wunsch sende ich Ihnen auch gerne den Auszug aus dem Kassabuch zu.

Wieder möchte ich alle Kubafreunde und Menschen mit Solidaritätsgeist sehr herzlich bitten, sich weiter bei ihren Freunden und Bekannten, vielleicht auch bei Vereinen und öffentlichen Institutionen einzusetzen, um unsere Projekte der „Kubahilfe“ bekannt zu machen. Möglichst viele Spenden wären notwendig, damit wir wirksame Hilfe 2013 nach Holguin bzw. Gibara bringen können, um dort zur Linderung der bestehenden Mängel einen Beitrag zu leisten.

Ich bitte Sie sehr herzlich, auf die Kontonummer der „Kubahilfe“ einzuzahlen. Ich weiß, dass man selbst auch schon sehr sparen muss aber glauben Sie mir, die Leute im Altenheim und Krankenhaus sind viel, viel ärmer als wir.

Die Kontonummer der „Kubahilfe“ lautet:

Erste Österreichische Sparkasse-Bank 00034950184

BLZ 20111 Kennwort: Kubahilfe.

IBAN bei Einzahlungen aus dem Ausland AT892011100034950184

BIC GIBAATWWXXX

Kontoinhaber: Christine Brych

Ich betone auch immer wieder, dass jeder gespendete Euro zählt und zu unseren Projekten kommt.

Glauben Sie mir, mit den Jahren fällt mir die Solidaritätsarbeit auch immer schwerer aber man darf damit nicht aufhören. Daher sind meine Leitsprüche immer noch aktuell:

„Solidarität ist die Zärtlichkeit der Völker zueinander“   sagte Ernesto Che Guevara und

Jesus von Nazaret sagte:

„Was du einem der Geringsten tust, das hast du mir getan“.

Auch dieser nächste Satz hilft mir immer, über so manche Schwierigkeit hinweg zu kommen:

Über all das Leid in der Welt könnte man verzweifeln, wenn man nicht die Gewissheit hätte, auch ein bisschen etwas dagegen tun zu können.

Soweit unser Jahresbericht über die Kubareise 2012.


Seit meinem letzten Brief werden Sie sich vielleicht näher über die „5“ gefangenen Kubaner in den USA informiert haben.

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Ende November findet in Holguin wieder ein internationales Kolloquium für die „5“ Gefangenen und gegen Terrorismus statt.

Freiheit jetzt!

Nun wünsche ich Ihnen alles Gute, bleiben oder werden Sie gesund.

Ihre Christine Brych.

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Kolloquium für die „5“ in Holguin die „5“ Gefangenen in den USA

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zu Besuch im Altenheim in Gibara und die von uns gespendeten Tische und Sesseln

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So schön ist es im Club Amigo Atlantico/Guardalavaca – Villenzimmer sind sehr schön

Spendenbericht 2011

Christine Brych                                                                        November 2011Ruthnergasse 172/12/269

1210 Wien

Tel.&Fax 0043 1 2925345

E-Mail: christine.brych@gmail.com   

www.8ung.at/kubahilfe

http://wordpress/kubahilfe.at

Liebe Freunde der „Kubahilfe“, sehr geehrte Damen und Herren!

Entschuldigen Sie bitte, dass mein Info-Brief heuer wieder erst jetzt zu Ihnen kommt. Dieses Jahr war für mich sehr turbulent und neben anderen Ursachen wurde ich leider auch wieder operiert und war dadurch für mehrere Monate ziemlich beeinträchtigt.

Bevor ich meinen Bericht beginne, möchte ich Ihnen, sehr geehrte Spender, wieder

„Vielen herzlichen Dank für Ihre Hilfe!“ sagen.

 Wir waren vom Februar bis Anfang April 2011 in Holguin bzw. in Gibara und in Guardalavaca. Wir hatten diesmal bei unserer Reise  € 4.530,- Spendengeld zur Verfügung.

Unser Fokus war wieder auf das Krankenhaus und das Altenheim in Gibara gerichtet. Meiner Meinung nach brauchen diese beiden Häuser unsere Hilfe sehr dringend. Die Krankenhaus- und Altenheimverwaltung ersuchten uns, wenn möglich, um das vorhandene Geld Medikamente zu kaufen. Wir sahen aber auch, dass im Krankenhaus eine neue Dusche sehr dringend nötig wäre. Daher haben wir wie folgt eingekauft:

Für das Krankenhaus:

Medikamente um                 € 2.461,85

Zubehör für die Dusche      €      50,72

Für das Altenheim:

Medikamente um                 € 1.800,42

 Gesamtausgaben:                € 4.312,99

Um die restlichen 200 Euro wollten wir noch für einen behinderten jungen Mann  medizinische Behelfe kaufen, haben sie aber leider nicht bekommen. (Er liegt, mangels anderer Möglichkeiten, auch im Altenheim.

Vom Krankenhaus habe ich einen Brief bekommen und diesen möchte ich ins deutsche übersetzt an Sie weitergeben:

General-Krankenhaus „Dr. Gustavo Aldereguia“ (Das ist der Name des Krankenhauses)

Durch diesen Brief wollen wir uns bedanken im Namen aller Patienten und Arbeiter des Krankenhauses für Ihre Zuwendung und Menschlichkeit für unser Haus, ohne selber daraus Nutzen ziehen zu können.

Diese Hilfe ist für uns sehr willkommen gewesen um unsere Qualität an den Patienten zu verbessern. Das ist für uns das wichtigste Ziel.

Wir wollen unseren herzlichen Dank für Ihre große Menschlichkeit, Mühe und Liebe für die Leute in unserem Lande ausdrücken. Die Welt braucht Leute wie Sie, um die Menschen zu unterstützen die Hilfe nötig haben.

Die Sonne soll scheinen auf Ihren Weg und soll Ihnen Gesundheit und Kraft geben.

 Mit viel Respekt und Hochachtung im Namen der Leitung des Krankenhauses,

Dr. Ramos Gómez.

 Die Originalfassung des Briefes ist von vier Unterschriften gezeichnet (ärztlicher Spitalsleiter und drei Oberärzte) und mit dem Stempel des Krankenhauses versehen.

 Ich möchte alle Kubafreunde und Menschen mit Solidaritätsgeist sehr herzlich bitten, sich wiederum bei ihren Freunden und Bekannten, vielleicht auch bei Vereinen und öffentlichen Institutionen einzusetzen, um unsere Projekte der „Kubahilfe“ bekannt zu machen. Möglichst viele Spenden wären notwendig, damit wir mit einer „vollen Geldbörse“ wieder 2012 nach Holguin bzw. Gibara fliegen können, um dort zur Linderung der bestehenden Mängel unseren Beitrag zu leisten.

 Ich bitte Sie sehr herzlich, auf die Kontonummer der „Kubahilfe“ einzuzahlen. Ich weiß, dass man selber auch schon sehr sparen muss aber glauben Sie mir, die Leute im Altenheim sind viel, viel ärmer als wir und die Zustände im Krankenhaus können wir uns gar nicht vorstellen. Es nützt nichts, wenn die Ärzte und Schwestern gut ausgebildet sind, wenn Medikamente und andere medizinische Utensilien fehlen oder zu wenig vorhanden sind.  

 Die Kontonummer der „Kubahilfe“ lautet:

Erste Österreichische Sparkasse-Bank  00034950184 BLZ 20111 Kennwort: Kubahilfe.

IBAN bei Einzahlungen aus dem Ausland AT892011100034950184

BIC GIBAATWWXXX

Kontoinhaber: Christine Brych

 Jeder Euro zählt und natürlich kommt jeder gespendete Euro nach Kuba zu unseren Projekten.

Jetzt muss ich Ihnen eine Änderung in der Handhabung der „Kubahilfe“ bekannt geben. Ich habe lange überlegt, wie ich alles am besten mache. Die Kosten sind für mich sehr hoch geworden, sodass ich auf folgenden Modus ausweichen muss. Es hat ja schon fast jeder einen Computer mit Internetanschluss zu Hause. Ich stelle meine Info-Briefe auf meine Homepage www.8ung.at/kubahilfe  und als Blog ins Netz https://kubahilfe.wordpress.com  Sollte jemand keinen PC haben und trotzdem den Info-Brief haben wollen, dann bitte mir Bescheid geben und ich schicke dann den Brief per Post zu. Wenn jemand auch den Auszug vom Kassabuch möchte, dann bitte mir ebenfalls mitteilen und ich schicke diesen zu. Allerdings bekommen Sie von mir keinen Erlagschein mehr zugeschickt. Wenn Sie so gütig sind und trotzdem Spenden möchten, dann müssten Sie auf der Bank einen neutralen Erlagschein ausfüllen mit allen meinen oben angegebenen Daten.

Für Sie wäre es allerdings bequemer, wenn Sie bei Ihrer Bank einen Dauerauftrag machen würden. Sie gehen dabei kein Risiko ein, alles läuft automatisch und wenn Sie nicht mehr spenden möchten, löschen Sie auf Ihrer Bank einfach den Auftrag. Sie können die Höhe der Spende und auch das Ende, wenn Sie nicht mehr spenden wollen selbst bestimmen.

Um Ihnen die Entscheidung, ob Sie unter diesen Umständen weiter spenden möchten, leichter zu machen, darf ich Ihnen meine Leitsprüche wiederholen:

 „Solidarität ist die Zärtlichkeit der Völker zueinander“

sagte Ernesto Che Guevara und Jesus von Nazaret sagte:

„Was du einem der Geringsten tust, das hast du mir getan“.

 Über all das Leid in der Welt könnte man verzweifeln, wenn man nicht die Gewissheit hätte, auch ein bisschen etwas dagegen tun zu können.

Soweit unser Jahresbericht über die Kubareise 2011

Im letzten Brief habe ich Ihnen über das Problem der „5“ kubanischen Gefangenen in den USA berichtet. Die Inhaftierung der „5“ ist ein international bestätigter Justizskandal aber die Weltpresse schweigt über die wahren politischen Hintergründe dazu.

Wenn Sie neuere Informationen über die „5“ haben möchten, können Sie sich bei www.freiheit-fuer-die-cuban5.de   oder www.redcuba.wordpress.com  informieren.

 Ramon, Fernando, René, Gerardo und Antonio

Ich bedanke mich sehr herzlich für Ihre Treue gegenüber der „Kubahilfe“ und hoffe, dass Sie mich auch weiterhin bei meiner Arbeit unterstützen.

Herzliche Grüße an Sie und verbringen Sie ein schönes, friedliches Weihnachtsfest. Alle guten Wünsche für das kommende Jahr 2012 und bleiben Sie gesund!

                                                                                                                          Ihre 

                                                                                                                Christine Brych